Street Photography Projekte im Alltag

Welche Möglichkeiten gibt es für Projekte in der Strassenfotografie? Wie finde ich am besten Zeit dafür und wie baue ich diese geschickt in meinen Alltag ein?

In einem kleinen Blog Beitrag beschreibe ich einen Ansatz, so dass eure Fotografie aufgrund der vielen beruflichen und privaten Verpflichtungen nicht auf der Strecke bleibt.

Das Projekt: After Work

Pendelt ihr mit den öffentlichen Verkehrsmitteln zur Arbeit, dann habt ihr schon während der Fahrt zur Arbeit oder auf dem Heimweg eine hohe Wahrscheinlichkeit interessante Motive zu entdecken. Ich selbst fahre (zum Glück oder Leider) mit dem Auto zur Arbeit. Meine Kamera liegt zwar immer neben mir auf dem Beifahrersitz, aber nur selten gibt es an einer Ampel oder im Stau interessante Motive.

Sucht euch deshalb einen für euch interessanten Ort auf dem Weg zwischen Arbeit und Zuhause und haltet dort je nach Lust, Laune und Wetter für eine viertel oder halbe Stunden an um zu fotografieren. Je nachdem wie regelmäßig ihr das macht, können pro Monat locker ein paar Stunden zusammenkommen, die ihr sonst hättet irgendwann anderes aufbringen müssen. Natürlich habt ihr dann nicht die Zeit euch in Ruhe in eine Szenerie einzuarbeiten, aber es können durchaus auch spontan gute Bilder entstehen.

Andreas Ott Street Photography

Andreas Ott Street Photography

Ich selbst mache das nun schon seit ein paar Monaten und mittlerweile ist daraus eine spannende Fotoserie entstanden, welche bald abgeschlossen ist und dann auch publiziert wird.

Fazit: Selbst mit Vollzeitjob bleibt immer Zeit um zu fotografieren, vielleicht nicht lange an einem Stück sondern in kleinen Etappen, aber auch so können interessante Fotoprojekt entstehen.

Mein aktuelles Portfolio, weitere Blogeinträge sowie Links zu meinen Social-Media-Kanälen findet ihr auf www.andreasott.eu. Würde mich freuen wenn ihr mal vorbeischauen würdet.

Viele Grüße

Andreas

2 comments

  • Gute Idee! Ich glaube, ich halte künftig auch einfach mal an und fotografier eine Ecke auf meinem Weg zur Arbeit. Es müssen ja keine Bilder für das Museum werden, aber das Auge wird bestimmt geschult.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.